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Fragen und Antworten


Fragen zur Pflege der Internetanzeige

Ich kenne mich nicht mit dem Internet aus oder habe keine Zeit, möchte aber die Ferienwohnung inserieren. Wie mache ich das?

Wir helfen Ihnen gerne dabei. Gegen eine Servicegebühr pflegen wir Ihre komplette Internetanzeige ein. Geben Sie uns dazu alle Daten aus dem Formular, und wir werden dies dann schnellstmöglich erledigen. Gerne erstellen wir auch Fotos von Ihrem Objekt. Alles erfolgt unproblematisch, schnell und günstig.

Ich habe keinen Internetzugang – möchte aber eine Anzeige schalten. Wie geht das?

Sie oder wir erstellen die Anzeige. Jede eingegangene Anfrage senden wir Ihnen dann per Fax zu. Es hat leider keinen Sinn, diese zu sammeln und sie Ihnen dann z.B. einmal in der Woche zu senden. Die Gäste wollen umgehend eine Antwort haben, sonst entscheiden sie sich für einen anderen Gastgeber!

Wie lang sollte ein Text sein und gibt es bestimmte Richtlinien?

Sie sollten Texte kurz und prägnant schreiben. Lange Texte werden im Internet nicht gelesen, man möchte Informationen schnell und übersichtlich erfassen.
Alles Nötige und Interessante sollte ausdrucksstark formuliert sein. Bitte benutzen Sie keine Abkürzungen und wenn es denn sein muss, bitte nur allgemein verständliche!
Das System weist Worte, die zur Hervorhebung ausschließlich in Großbuchstaben geschrieben sind, und jegliche HTML-Formatierungen automatisch zurück.

Ich habe keine Digitalkamera und weiß nicht, wie ich die Fotos machen soll.

Wir erstellen für Sie Fotos von Ihrem Ferienobjekt. Stimmen Sie dazu gerne einen Wunschtermin mit uns ab.

Was ist wichtig bei Fotoaufnahmen, worauf sollte ich achten?

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte... so ist es nun mal. Achten Sie bei Ihren Fotoaufnahmen darauf, dass Ihr Objekt in einem positiven Licht dargestellt wird. Das heißt in erster Linie auch, dass es hell ist, aufgeräumt und sympathisch wirkt. Stellen Sie ruhig einen frischen Blumenstrauß auf den Tisch oder nette Dekoartikel – aber nicht zuviel, so dass der Raum gestellt wirkt! Achten Sie darauf, dass wichtigste Dinge sieht wie z.B. Fernseher, gemütliche Sitzecke oder der sonnige Wintergarten gut zu sehen sind.


Fragen zu Betrügern im Internet

Betrüger gibt es überall und natürlich auch im Internet – zumal Sie sich hier weltweit präsentieren. Aber wie überall, sind auch hier Ihre Achtsamkeit und der gesunde Menschenverstand gefragt!

Urlauber fragen an, ob sie per Bankscheck zahlen können. Ist dies üblich?

Nein, das ist unüblich! Üblicherweise wird ein Anzahlungsbetrag bei Annahme des Mietvertrages überwiesen, der Rest z.B. 3 Wochen vor Urlaubsbeginn.
Unsere Warnung:
Nehmen Sie keine Bankschecks an, die über die Höhe des eigentlichen Mietpreises hinaus ausgestellt sind. Überweisen Sie niemals Geld zurück (auch nicht den eigentlichen Mietpreis!), das Sie per Scheck erhalten haben.

Bankschecks sind keine sichere Zahlungsmethode und können noch Wochen nach der Gutschrift auf Ihrem Konto platzen! Jeder, der einen solchen Scheck annimmt und bei seiner Bank einlöst, läuft Gefahr, viel Geld zu verlieren.

Der einfachste und effektivste Schutz: Bestehen Sie auf die Überweisung des Mietbetrags auf Ihr Konto.

Woran erkenne ich betrügerische Mietanfragen?

Die meisten Anfragen per Internet sind erfahrungsgemäß ehrlich! Aber trotzdem unsere Tipps:

1. Sprache
Betrügerische Mietanfragen sind zumeist in englischer Sprache. Das Englisch ist meist gebrochen und sehr blumig (Worte wie "honorable" oder "great pleasure").

2. Wichtige Persönlichkeit
Der potenzielle Urlaubsgast hebt fast immer seine wichtige Position, seinen Titel oder den Namen der Firma, für die er arbeitet, hervor.

Oft erfolgt die Anfrage im Auftrag einer dritten, wichtigen Persönlichkeit.
Beispiel: "...As a chief protocol officer, I am mandated to source and make payment for His honorable Dr. XY..."

3. Mietzeitraum
Die Mietanfragen sind in der Regel für einen längeren Zeitraum, in der Regel mehrere Wochen oder sogar für ein bis zwei Monate.

4. Bezahlung
Die Bezahlung soll in der Regel für den gesamten langen Mietzeitraum im Voraus per Scheck erfolgen. Sie erhalten nun einen Bankscheck, der über einen sehr viel höheren Betrag als die eigentliche Miete ausgestellt ist, oft auch von einer dritten, bisher noch nicht genannten Person.

5. Rücküberweisung von Differenzbeträgen
Der Betrüger bittet Sie, den Differenzbetrag zur eigentlichen Miete an eine dritte Person, die mit der Miete selbst nichts zu tun hat (ein Krankenhaus, ein Reisebüro, ein Geschäftskontakt, etc.), zurück zu überweisen. Oft wird diese Bitte noch mit einer sehr persönlichen, herzzerreißenden Geschichte ("Ich brauche das Geld dringend für eine Herzoperation ") untermauert.

Sobald Sie den Differenzbetrag überwiesen haben, platzt der Scheck und Sie haben sowohl die Mieteinnahmen für diesen langen Zeitraum als auch den Differenzbetrag unwiederbringlich verloren - möglicherweise mehrere tausend Euro.

Unsere Empfehlungen – so vermeiden Sie Verluste

1. Seien Sie wachsam!
Wenn die obigen Kriterien auf einen Buchungswunsch zutreffen, ist das Risiko groß, dass Sie einem Betrüger zum Opfer fallen könnten.

2. Wenn möglich, vermeiden Sie die Bezahlung per Bankscheck.
Bankschecks sind keine sichere Zahlungsmethode und können noch Wochen nach der Gutschrift auf Ihr Konto platzen. Jeder, der einen Scheck annimmt und bei seiner Bank einlöst, läuft grundsätzlich Gefahr, viel Geld zu verlieren.

Bestehen Sie auf Bezahlung per Überweisung auf Ihr Konto.

Um die Kosten für Ihre Gäste aus dem Ausland möglichst gering zu halten, erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank nach der weltweit gültigen Kennung Ihres Bankkontos, der so genannten IBAN (internationale Kontonummer) und BIC (internationale Bankleitzahl), und teilen Sie diese Ihren Gästen aus dem Ausland mit. Diese ist bei den meisten Kreditinstituten auf den Kontoauszügen abgedruckt.

3. Überweisen Sie niemals Geld, das Sie per Scheck erhalten haben, zurück!
Haben Sie bereits einen Scheck erhalten und eingelöst und fordert der vermeintliche Mieter Sie nun auf, einen Teil des Geldes auf ein Konto zurück zu überweisen – tun Sie es nicht! Auch dann nicht, wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie es wirklich mit einem Betrüger zu tun haben. Bieten Sie dem Mieter an, seine Bank zu bitten, den Scheck platzen zu lassen und bitten Sie ihn, den tatsächlichen Mietbetrag auf Ihr Konto direkt zu überweisen. Somit sind Sie immer auf der sicheren Seite.

Wir bitten um Verständnis, dass wir als ArGe Entdecker und Ihr Internet Portal Sie nur dringlich vor dieser allgemeinen Betrügermasche warnen, jedoch nicht juristisch beraten können. Sollten Sie Zweifel an der Echtheit eines Schecks haben, so empfehlen wir Ihnen dringend, sich direkt mit Ihrer Bank in Verbindung zu setzen und dort fachkundigen Rat einzuholen.